Die Lernbrücke - Lerntherapeutische Praxis
Die Lernbrücke - Lerntherapeutische Praxis

Diagnostik


Unsere differenzierte Eingangsdiagnostik erfasst, je nach Problemausgangslage, die Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung Ihres Kindes.

 

Die Technik des sensiblen Beobachtens liefert Informationen zur sensorische Integration, Merkfähigkeit, Arbeitsstil, Lernstrategien und Konzentrationsvermögen. Dies hilft die Bedürfnisse Ihres Kindes zu erkennen, denn Kinder zeigen uns den Stand Ihrer Entwicklung auf vielfältige Weise. Hierbei ist der Test nur eine punktuelle Aussage über die momentane Leistungsfähigkeit.

 

Gezielte Beobachtung jedoch gibt Zusatzinformationen, ergänzt und erklärt Testergebnisse, stellt sie gelegentlich auch in Frage. "Im Zusammenhang mit der Anamneseerhebung und der Verhaltensbeobachtung kommt der Analyse der Kinderzeichnung, als orientierendes diagnostisches Verfahren, eine wichtige Bedeutung im Hinblick auf die Beurteilung der Testdiagnostik zu. Freie Zeichnungen und Zeichentests zeigen bei Kindern mit Wahrnehmungs-, Lern- oder Verhaltensstörungen charakteristische Auffälligkeiten mit Unterschieden zur Normalentwicklung. In den Zeichnungen lassen sich Entwicklungsmerkmale und Emotionale Zeichen ermitteln, die für den Bereich der Entwicklungsdiagnostik und zur Absicherung vorliegender psychodiagnostischer und/oder (sonder)pädagogischer Befunde berücksichtigt werden sollten. Insbesondere bei Kindern mit Leistungsängsten ist zu beachten, dass sie oft z.B. in der Intelligenzdiagnostik ihre Potentiale nicht abrufen können. Ergänzend zur Testdiagnostik lassen sich wichtige Hinweise zum motorischen, sprachlichen und geistigen Entwicklungsstand sowie Hinweise auf Hochbegabungen und Sonderbegabungen finden."

Zitat mit freundlicher Genehmigung von Frau Dr. phil. Dipl.-Psych. Christa Seidel, Bahnhofstraße 6, 82319 Starnberg


Die Feststellung der individuellen Lernausgangslage bei Verdacht auf eine Lese-/Rechtschreibschwäche oder Rechenschwäche erfolgt u.a. durch den Einsatz standardisierter Testverfahren.

 

 


 

Auf der Basis unserer Eingangsdiagnostik ergeben sich folgende Möglichkeiten:

 

Die Diagnostik hat ergeben, dass eine Förderung notwendig ist:

Aufgrund der unterschiedlichen Lernausgangslage jedes Kindes bzw. Jugendlichen, muss die Therapie auf die individuellen Lernanforderungen zugeschnitten sein. Jedes Kind bzw. Jugendlicher muss sich frei machen können von Druck und Leistungsvergleich und den Anforderungen des aktuellen Schulstoffes. Deshalb kommen nur individuelle Einzelförderungen, einmal pro Woche für 45/60/90/120 Minuten in Betracht.

Mit Ihrem Einverständnis nehmen wir Kontakt zu Lehrern oder weiteren Fachleuten auf, die mit Ihrem Kind parallel arbeiten.

 

Es sind noch Wahrnehmungsbereiche nachzutrainieren: 

Dies kann geschehen durch ein speziell für Ihr Kind zusammengestelltes Förderprogramm. Sie führen das Training selbst durch. Die Zusammenstellung der Materialien ist kostenpflichtig und richtet sich nach Aufwand und Dauer.

 

Die Diagnostik hat ergeben, dass keine therapeutische Förderung notwendig ist:

In diesem Fall empfehlen wir bei Bedarf geeignete Materialien oder raten Ihnen zu passenden Fördermöglichkeiten oder Therapien.

 

 

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© Elke Nettekoven